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28.09.2008 Darmstädter Echo: "Wo
sind nur die Kinder?" fragte der Vorsitzende des Radsportclubs
Reinheim, der aus Österreich stammende Sepp Oberleithner, mit
einem Blick über die Tartanbahn des Münsterer Gersprenzstadions.
Und diese Frage konnten sich auch Vorstandsmitglieder des Münsterer
Vereins "Radsport" stellen, ebenso die Münsterer
Jugendpflegerin Nicole Springer. Die gemeindliche Jugendpflege hatte
in Kooperation mit den beiden Vereinen zum Radsporttag im Rahmen
der Münsterer Jugendkulturtage eingeladen. Aber nur wenige
Kinder fühlten sich angesprochen und ließen sich in den
Sattel von Rennrädern locken. Die hatte zum Teil der Reinheimer
Radsportclub mitgebracht. Schon für Kinder und Jugendliche
kostet nämlich ein Rennrad an die tausend Euro, erläuterte
Sepp Oberleithner. Diese Räder für Kinder und Jugendliche
haben eine andere Übersetzung als "Rennmaschinen"
für Erwachsene. Nur etwa ein Dutzend Kinder machte diesmal
beim Radsporttag im Stadion mit, stellten die Ausrichter mit Bedauern
fest. Deshalb konnten auch nicht die Einteilung in drei Altersklassen
für die Rennen auf der Bahn im Stadion vorgenommen worden.
Unter der Regie des kommentierenden Jugendtrainers Stefan Baumgart
von Reinheimer Club wurden aber trotzdem Rennen auf der Bahn gefahren.
Und das bei trockenem sonnigen Wetter. Im vergangenen Jahr hatten
sich noch doppelt so viele Kinder als "Rennfahrer" auf
den Rädern in die Gänge bringen lassen. Zum Radsporttag
gehörte diesmal auch eine Prüfung auf einem Geschicklichkeits-Parcours.
Außerdem war Gelegenheit, sich auf dem Einrad zu versuchen.
Unter anderem machten das mit viel Balancevermögen und Geschick
die Brüder Marco und Carsten Schmidt vom Verein "Radsport"
vor.
Im Münsterer Verein "Radsport" werden den Mitgliedern
Bewegungsmöglichkeiten verschiedener Art angeboten. Da gibt
es das Wanderfahren, das Kunstradfahren, den Radball und das Einradfahren.
Der Reinheimer Radsportclub widmet sich dagegen ausschließlich
dem Radrennen auf Straßen und Bahnen. Bs

Radsport für Kinder: Radrennen mit Kindern wurden im Münsterer
Gersprenzstadion ausgetragen und auch auf einen Geschicklichkeitsparcours
sowie auf das Einrad eingeladen. Veranstalter war die gemeindliche
Jugendpflege in Kooperation mit zwei Radsportvereinen aus Münster
und Reinheim. Foto: Michael Prasch
05.08.2008 Darmstädter Echo: Beim Volksradfahren
in Münster kann man längst von einer traditionellen "Volksbewegung"
sprechen. Denn schon zum 36. Male richtete es der 1921 gegründete
Verein "Radsport" Münster übers Wochenende (2.
und 3. August) aus. 610 Radfahrer nahmen daran teil, ausschließlich
aus Münsterer Vereinen und Gruppen.
Das Volksradfahren stand unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister
Walter Blank. Von dem stammte der Wanderpokal der Gemeinde, der
am Sonntag um die Mittagszeit an den Verein, der die meisten Radfahrer
in den Sattel gebracht hat, überreicht wird. Das war in diesem
Jahr die Münsterer Feuerwehr mit 76 Teilnehmern. Der Bürgermeister
und der Vorsitzende des Vereins "Radsport", Willi Braun,
übergaben den Pokal. Und auch andere Vereine gingen nicht leer
aus.
Das Volksradfahren hatte bereits am Samstagnachmittag ab dem Radfahrerheim
am Münsterer Bahnhof begonnen. Dort trugen sich die Teilnehmer
in Listen ein. Schon am Samstag gingen 179 Radfahrer auf die zwanzig
Kilometer lange Strecke. Am Sonntag war zusätzlich auch eine
Fahrt über fünfzig Kilometer für sportlich Ambitionierte
möglich. Immerhin wollten 53 Radfahrer bei diesem "Ausritt"
in den vorderen Odenwald hinein dabei sein. Peter Weber hatte als
"Volksradfahrer-Wart" wieder passende Strecken für
alle Teilnehmer ausgesucht. Auch für die Tour über zwanzig
Kilometer ging, also in Richtung Dieburg, dabei reichlich durch
den Forst. Für alle Starter endete das Volksradfahren jeweils
im Münsterer Freizeitzentrum, wo ein Waldfest gefeiert wurde.
Insgesamt beteiligten sich in diesem Jahr 25 Vereine und Gruppen.
Den ersten Platz belegte die Feuerwehr Münster mit 76 Radfahrern.
Es folgte die Wandergesellschaft "Frisch-Auf", die am
kommenden Wochenende das Volkswandern ausrichtet, mit 61 Radfahrern,
dann die DJK mit 55, der Turnverein mit 42 und die Messdiener mit
38 Radfahrern. Insgesamt zwanzig Vereine und Gruppen brachten mehr
als zehn Radfahrer in Fahrt.
Als ältester Teilnehmer wurde Emil Löbig, Jahrgang 1923,
geehrt. Nach dem Volksradfahren wurde beim Waldfest noch ausgiebig
gerastet und gefeiert. "Beim 32. Volkswandern sind selbstverständlich
auch die Mitglieder des Vereins ´Radsport´ dabei",
kündigte Anton Frank an.
Da kann am Samstag von 15 bis 17 Uhr über eine Strecke von
fünf Kilometer gewandert werden, und zwar ab dem Wanderheim,
am Sonntag dann von 8 bis 11 Uhr über fünf und zehn Kilometer.
Gefeiert wird dann am Wanderheim.
Michael Prasch
06.12.2007 Offenbach Post: Radler blicken auf
ein erfolgreiches Jahr zurück - Familienabend des Sportvereins
Münster / Mitglieder geehrt
Münster (ahe) - Um das Jahr in geselliger Runde ausklingen
zu lassen, ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen und vereinstreue
Mitglieder zu ehren, hatte der Vorstand des Vereins Radsport zum
Familienabend ins Münsterer Radlerheim eingeladen.
Und so verbrachte die Vereinsfamilie im vorweihnachtlich mit Tannengrün
und Kerzenschein dekorierten Ambiente ein paar gemütliche Stunden.
Zur Unterhaltung trug die Laientheatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr
Eppertshausen mit einem lustig-turbulenten Bühnenstück
bei. Den Hauptteil des Abends bestimmte jedoch die Ehrungszeremonie:
Radsportvereinsvorsitzender Willi Braun dankte Sabine Bernd, Sibylle
Frühwein und Andrea Schwarz für ihre 25-jährige Vereinszugehörigkeit.
Seit gar 40 Jahren ist Peter Braun aktiver Radballspieler und Trainer.
Ebenfalls seit vier Jahrzehnten sind Klaus Grimm, Ilke Käppler
und Michael Löbig fest mit dem Radsportverein verwurzelt. Für
50 Jahre Vereinstreue wurden Josef Braun (Kunstradfahrer-Trainer,
Fähnrich, aktiver Wanderfahrwart und Tourenplaner), Manfred
Hartmann und Bernhard Oestreicher ausgezeichnet. Diesen Jubilaren
wurde auch der Dank der Gemeinde Münster zuteil. Bürgermeister
Walter Blank überreichte den Ehrenteller der Gemeinde.
Zudem richtete Vereinschef Braun seinen Dank an die Trainer Peter
Braun und Michael Braun (Radball), Marco Schmidt und Holger Schubert
(Einradfahren), Willi Braun (Kunstradfahren), Karl Roßkopf
und Norbert Hartmann (Männergymnastik) und Brigitte Braun (Damengymnastik).
Auch die herausragenden Leistungen der Aktiven wurden während
des Familienabends gewürdigt: Die Radballer Klaus Stroh und
Michael Braun holten beim Bezirkspokal 2007 den dritten Platz. Alexander
Gruber und Peter Braun gingen bei der Radballbezirksmeisterschaft
als Drittplatzierte heim und belegten zudem in der Aufstiegsrunde
zur Landesliga den zweiten Platz. Auch die Einradfahrer blicken
auf Erfolge zurück: Vordere und erste Plätze bei Turnieren,
Deutschen und Europameisterschaften holten Marco Schmidt, Carsten
Schmidt und Tamas Kiss.
Für aktive Teilnahme an mindestens fünf Wanderfahrten
ehrte Wanderfahrwart Josef Braun 35 Personen. Für die Teilnahme
an den 48 angebotenen Übungsstunden der Männergymnastik
zeichnete Norbert Hartmann folgende Personen aus: Rudolf Grimm,
Willi Stroh und Karl Roßkopf waren 42 Mal mit von der Partie.
Georg Dörenberg war 41 Mal mit dabei und Boy Sühl und
Kurt Roßkopf nahmen das Angebot 40 Mal wahr.
Zudem wurde der Vereinsvorsitzende Willi Braun ausgezeichnet -
schließlich führt er seit 20 Jahren das "Regierungszepter"
über seine Radsportfamilie. Zum Dank und Ansporn für weitere
Jahre überreichte ihm Vorstandsmitglied Walter Lang einen Schirm
in den Vereinsfarben: "Damit Du auch weiterhin der Schirmherr
über unseren Verein bist", sagte der Gratulant.
05.05.2007 Echo-Online: Ein Münsterer auf
Rädern
Menschen im Verein: Willi Braun ist nicht nur Vorsitzender des Vereins
Radsport, er radelt auch selbst so oft es geht
Von Beruf ist er Lokomotivführer, aber sein Herz schlägt
mit erhöhtem Takt für das Ding mit den zwei Rädern.
Als Vorsitzender des Vereins Radsport 1921 Münster bleibt das
nicht aus. Mehr als 20 Jahre engagiert sich Willi Braun als Erster
im Vorstand. Der 66-jährige pensionierte Beamte ist mit Brigitte
Braun verheiratet und Vater von Sven (32) und Markus (29). Seine
Frau akzeptiert die Rad-Aktivitäten ihres Mannes mit gemischten
Gefühlen, was jeder nachvollziehen kann, der selbst mit einem
Ehrenamtler verheiratet ist: das Hobby schluckt eben viel Zeit.
In der Münsterer Hintergasse stand das Elternhaus von Willi
Braun. Zusammen mit fünf Geschwistern ist er im landwirtschaftlichen
Nebenerwerbsbetrieb aufgewachsen. Damals wurde nicht nach dem Alter
gefragt, jede Arbeitskraft war notwendig und wurde eingespannt.
In meinem Verein, sagt Willi Braun, werden die
unterschiedlichsten Rad-Sportarten angeboten und betrieben. Über
200 Mitglieder, davon 45 Schüler und Jugendliche, gehören
dazu. Er selbst war 16 Mal Hessensieger im Sechser-Kunstfahren.
Viele Deutsche Meister in diversen Disziplinen hat der vergleichsweise
kleine Club hervorgebracht. Sogar bei der WM 2006 wurde der Club
Dritter in der vier mal 100 Meter-Disziplin.
In Eigenhilfe erstellten die Sportler 1993 direkt auf dem Bahnhofsgelände
in Münster die lange ersehnte Vereinshalle. Vorher hatte das
Vereinsleben in verschiedenen Nebenräumen von Gaststätten
seine Heimat.
Die Dreißig- bis Fünfzigjährigen fehlen uns
leider als Aktive im Verein, da ist eine Jahrgangsdelle, bedauert
Braun. Aber auch mit den Kindern sei es nicht immer einfach: Ansprüche
einzelner Elternteile an Leistungen, die der Verein erbringen soll,
seien manchmal jenseits der Realität. Das ist eine Sache, die
ihn ärgert. Hier werden für niedrige Beitragssätze
Leistungen von großen Clubs erwartet, sagt der Radler.
Privat ist Braun immer mit dem Fahrrad unterwegs, manchmal rast
er schnell nach Frankfurt und zurück Ein anderes Hobby ist
der Ski-Sport. Vor 40 Jahren wurden die ersten Bretter in Scheffau
am Wilden Kaiser angeschnallt. Irgendwann waren ihm seine Ski zu
lang, was den findigen Aktiven aber wenig irritierte: Er holte eine
Säge her, schnitt die Bretter durch, versetzte die Bindung,
fertig.
Dass so jemand auch bei der Geselligkeit mitmischt, verwundert
nicht. In der Fastnacht engagiert sich Braun als Präsident,
hält Vorträge und schwingt im Männer-Ballett das
Bein. Und wenn irgendwo in Deutschland ein Bundesliga-Duell angesagt
ist, setzt er sich kurzentschlossen in den Zu. Das Fahrrad bei Fuß,
besucht der Münsterer dann das Spiel.
Mai 2007 Dieburger
Anzeiger - Maimarktbeilage ...
30.04.2007 Echo-Online: Mit dem Schläger nur
auf den Ball
Sport: Der Verein Radsport in Münster begeistert
Junge Leute mit Einrad-Hockey
Radfahren kann nach einiger Übung jedes Kind. Das Einradfahren
dagegen ist kein Kinderspiel und erfordert wesentlich mehr Gefühl
für Balance. Noch schwieriger ist das Einrad-Hockey, das fünfzehn
junge Leute beim Münsterer Verein Radsport seit
einigen Jahren mit Begeisterung pflegen. Da macht auch ein
Mädchen mit, erzählt der Vorsitzende des Vereins,
Willi Braun.
Der Verein wurde 1921 gegründet, zählt derzeit über
200 Mitglieder und stützt sich neben Radball vor allem auf
Wander- und Kunstradfahren. Vor einem Jahrzehnt kam dann das Fahren
auf Einrädern hinzu, das der Vereinschef selbst mit ins
Rollen gebracht hat.
Er gehörte einst einer Sechsergruppe von Münsterer Kunstfahrern
an, die reihenweise Hessenmeisterschaften gewann. Inzwischen ist
die Zahl der Kunstfahrer im Verein auf eine Handvoll Kinder zusammengeschmolzen,
darunter ein zehnjähriges Mädchen. Sportliche Trends haben
eben ihre Höhepunkte und Abschwünge.
Für das Einradfahren ist das Interesse ausgeprägter,
vor allem für das wettkampfbetonte Einrad-Hockey. Dabei kurven
die Mannschaft nicht nur umher, sondern die vier Feldspieler und
der Torwart eilen mit ihren Schlägern stets dem tennisballgroßen
Puck nach. Besondere Schutzkleidung ist nicht erforderlich, aber
manche der Spieler tragen Handschuhe mit offenen Fingerkuppen, damit
sie den Schläger gut greifen können und die Knie etwas
schützen.
Die Regeln sind eigentlich relativ einfach. Die Spieler dürfen
sich nicht durch das Schlagen auf die Räder zu Fall bringen
und natürlich nur auf dem Rad ins Spiel eingreifen. Der Schläger
sollte nicht hoch über den Kopf schwingen, weil das andere
Spieler gefährden würde. Er darf selbstverständlich
auch nicht dazu verwendet werden, gegnerische Einradfahrer aus dem
Radsattel zu holen.
Die Einrad-Hockey-Spieler in Münster trainieren montags ab
19 Uhr in der Gersprenzhalle. Vorher tummeln sich dort die Anfänger.
Mehr Trainingsmöglichkeiten gibt es nicht, obwohl sich viele
unter Anleitung von Marco Schmidt gern öfters auf das Einrad
schwingen würden.
27.02.2007 Echo-Online: Radsport hat ein gutes
Fundament
Bilanz: Der seit 1921 bestehende Münsterer Verein kann auf
gesunde Jugendarbeit bauen.
Zur Generalversammlung des Vereins Radsport 1921 Münster begrüßte
der Vorsitzende Willi Braun 37 Mitglieder. In seinem Jahresbericht
ging er auf die vielen freiwillige Arbeiten ein, die von den Mitgliedern
geleistet würden. Das Ehrenamt darf nicht die Spardose
der Gesellschaft sein, so Braun. Eine positive Bilanz konnte
der Vorsitzende im Bereich Jugendarbeit ziehen. Ständig würden
40 bis 50 Jugendliche am Training bei Radball, Einrad und Kunstradfahren
teilnehmen.
Schriftführer Walter Lang berichtete, dass am
Jahresende 207 Personen dem Verein angehörten. Der jetzt ausgeschiedene
Rechner Erwin Krause legte einen ausgeglichenen Kassenstand vor
und teilte mit, dass der Verein ohne Schulden sei. Willi Braun dankte
Erwin Krause für die jahrelange Arbeit als Rechner.
Im Auftrag des verhinderten Radballtrainers Peter
Braun berichtete Willi Braun, dass die Schülermannschaft Yann
Kleinheinz und Leon Grießmann es bis in die Spiele um die
Hessenmeisterschaft geschafft hat und in den Auswahlkader kommt.
Der Fachwart für Einrad und Einradhockey, Marco
Schmid, teilte mit, dass die Münsterer Mannschaft zurzeit auf
Platz 19 von 50 Gruppen steht. Auch vom Kunstradfahren konnte Willi
Braun gute Ergebnisse nennen.
Wanderfahrwart Josef Braun wies darauf hin, dass für
die Fahrt ins Emsland vom 8. bis 18.September noch Nachmeldungen
angenommen werden. Auch die Rückengymnastik der Männer
ist nach dem Bericht von Norbert Hartmann wieder gefragt.
In den neuen Vorstand wurden ohne Gegenstimmen gewählt:
Erster Vorsitzender Willi Braun, Zweiter Vorsitzender Jonas Huther,
Erster Schriftführer Walter Lang, Zweiter Schriftführer
Boy Sühl, Erster Rechner Dietmar Weidauer, Zweiter Rechner
Stefan Grimm, Fachwart Radball Peter Fachwart Einradfahren Marco
Schmidt, Wanderfahren Josef Braun, Jugendwart Jonas Huther, Pressewarte
Anton Frank und Helga Krause, Reparaturen der Sporträder Georg
Germer, Fähnrich Josef Frühwein, Hallenwart Willi Braun.
Beisitzer sind Tanja Walter, Holger Schubert und Rudolf Grimm.
Der neue Vorstand wird zu seiner ersten Sitzung am
Dienstag (6.) um 20 Uhr ins Radlerstübchen eingeladen.
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